Kategorie: Interessante Links
Bier brauen selbstgemacht
Chris hat von mir zum Geburtstag ein Bierbraukit bekommen, das wir dann letzten Sonntag geöffnet haben, damit wir Ende Juli dann zu meinem Geburtstag unser eigenes Bier anbieten können. In seinem Blog hat er das schon super dokumentiert, so dass ich das nun nicht einfach abtippen will
Bildermangel beseitigt
Einen Kartenleser habe ich zwar nicht, aber dafür eine Lösung für mein Verbindungsproblem zwischen der Canon EOS 350D und Windows 7 gefunden. Das möchte ich gern teilen für den Fall, dass jemand, der das gleiche Problem hat, hier rein sieht:
In diesem Blogeintrag habe ich dann gelesen, dass man einfach im Menü der Kamera die Verbindung umstellen muss und schon erkennt Windows 7 die Kamera wieder als Laufwerk und nach erfolgreicher, automatischer Installation des Treibers, kann man darauf zugreifen. Mit dem Zoombrowser Ex komme ich zwar trotzdem nicht an die Bilder, aber den finde ich sowieso unpraktisch und überflüssig.
Für Windows Vista gilt übrigens das gleiche.
Jetzt kann ich also wieder fröhlich fotografieren und Bilder posten
Knetworkshop
An diesem Wochenende habe ich an “Badsmiles Knetworkshop” in Augsburg teilgenommen und es war soo geil!
Ich habe nicht nur viel gelernt und geleistet, es waren auch ausschließlich super Leute da. Die Athmosphäre war gleich von anfang an freundschaftlich und locker. Genau die richtige Mischung an Ernsthaftigkeit und Spaß.
Badsmile selbst war so unglaublich geduldig und hilfsbereit (Zitat: “War das verständlich?”
), dass er nun nicht nur wegen seiner super Figuren meinen Respekt hat! Er und seine drei Kumpel haben das echt gut organisiert. Ein Dickes Danke!
An dieser Stelle auch gleich mal ein bisschen Werbung:
Die Homepage von Badsmile und seiner “Affenbande”:
http://massivevoodoo.blogspot.com/
Das Forum für alle Knetfreunde (und die, die es werden wollen):
www.drueckepeter.de
Thema des Workshops war ein Zombie in 54 mm Größe für den wir das Konzept bekommen haben. Zombies sind sehr genügsam, was ihre Proportionen angeht. Im Zweifelsfall kann man immer noch sagen: “Ist halt ein Zombie!” *g*
Trotzdem haben wir zunächst alles daran gesetzt einen noch frischen Zombie zu modellieren, also die menschlichen Proportionen genau wiederzugeben. Hierfür gab es Bilder, Anleitungen und Tipps und schon bei der Drahtarmatur konnte ich viel lernen. Ganz zu schweigen vom Aufbau des Volumens und den Details.
Es war sehr anstrengend (Freitag fünf Stunden, Samstag geschlagene zwölf und Sonntag nochmal fast sieben). Gestern bin ich daher schon beim DVD gucken eingeschlafen, was mir sonst nie passiert. Wie gut, dass ich heut und morgen frei habe
Ansonsten bin ich immer noch soo begeistert, dass ich das gar nicht in Worte fassen kann. Bin beim nächsten Workshop auf jeden Fall wieder dabei!
Und hier noch das Ergebnis:
Online-Shops
In den letzten Wochen habe ich so einige Erfahrungen mit Onlineshops gemacht. Diese möchte ich nun gern mit euch teilen.
Zunächst möchte ich ganz besonders hervorheben:
www.dragonworld.de
Verkauft vor allem Rollenspielbücher und -zubehör, sowie Minis.
www.battelfield-berlin.de
Spezialisiert auf Tabletop mit einer gigantischen Auswahl an Minis und Zubehör.
Beide Shops haben einen super Support und ich musste selten länger als einen Tag auf Antwort warten. Genauso fix sind auch die Lieferungen nach einer Bestellung.
Also: TOP!
Dagegen kann ich nicht empfehlen, bzw. inzwischen glaube ich, gibt es die Shops gar nicht mehr:
www.feenwald.net
Tabletop, Rollenspiel und andere Spiele.
www.greyfunnelline.de bzw. www.magicsculp.de
Verkauf von Magic Sculp und Modellierzubehör.
Bei den beiden habe ich bestellt und keine Antwort erhalten. Beim Feenwald konnte ich meine Bestellung per Bankeinzug noch stornieren, aber Grey Funnel Line hat Vorkasse verlangt und dort habe ich weder eine Lieferung erhalten, noch auf meine Mails oder Telefonanrufe eine Antwort bekommen. Geld zurück kam natürlich auch keins.
Schade, aber mit den beiden zuerst genannten Shops habe ich nun alles, was ich brauche.
Ich habe erst überlegt, ob ich diese Kritik öffentlich posten sollte. Da dies aber ein persönlicher Erfahrungsbericht ist, ist es “nur” meine Meinung und ich will niemanden schlecht machen! Ich wäre aber froh gewesen, im Voraus zu wissen, was ich zu erwarten habe.
Bei der Gelegenheit habe ich dann noch diese Seite gefunden: http://abmahnr.de/ Achtung: Satire!!! (nur um sicher zu gehen)
In der Zwischenzeit bin ich nicht untätig gewesen, habe aber keine aktuellen Fotos. Daher später mehr davon.
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Winterwochenende
(Fotos: Link zur Gallery)
Nachdem ich den Flug am Donnerstag wunderbar überstanden habe, gab es kaum Zeit Luft zu holen, da wir noch für das Wochenende packen mussten.
Freitag morgen sind wir nach einigen Problemen mit dem zugefrorenen Kofferraumschloß und Fremdstarten des BMW zu viert nach Österreich gefahren, um im schönen kleinen Brandenberg die Hütte vorzuheizen, bevor dann gegen Abend die restliche Truppe erwartet wurde.
Die Fahrt verlief ruhig und je weiter es in die Berge ging, desto heftiger wurde der Schnee. Der Weg zur Hütte kuschelte sich zwischen einigen Bergen entlang und die Aussicht war atemberaubend – totz reichlich Schneegestöber. Aber unser Fahrer CrizZ hat die Strecke souverän gemeistert.
In der Hütte war es dann erwartungsgemäß frostig mit 5 Grad. Nachdem wir dann aber mühsam den Ofen aus Omas Zeiten angefeuert haben und sich die beißenden Rauchschwaden verzogen hatten, wurde es in der Wohnstube recht schnell warm. Die Schlafräume blieben aber bis zum Schluss so kalt, dass es einen reichtlich Überwindung gekostet hat, morgens unter der Decke hervorzukommen.
Nach dem Anheizen war es dann auch zwei Uhr durch, so dass wir dann zu dem kleinen Supermarkt ins Dorf runtergefahren sind und uns mit Brot, Käse, Wurst und Kuchen versorgt haben.
Nach der Stärkung holten wir aus der Kammer draußen Schlitten, mit denen wir den Abhang vor dem Haus unsicher gemacht haben. Die Auffahrt zum Haus haben wir dann zusätzlich noch als Sprungschanze benutzt, so dass wir viel zu Lachen hatten – besonders das Hochkommen stellte sich als gar nicht so einfach heraus.
Anschließend wärmten wir uns dann mit einem Bierchen auf und warteten auf den Rest, der dann erst gegen acht Uhr eintraf. Sie hatte das Unwetter und der Wochenendstau voll erwischt.
Das Abendessen wurde dann beim Neuwirt zu einer späten Brotzeit, da die Küche nur bis acht warm war.
Samstagmorgen fuhren dann die drei Profiskifahrer schon um neun los, als die anderen gerade erst aufstanden. Zu fünft frühstückten wir dann erst noch gemütlich mit Rührei und Speck und waren dann gegen eins komplett mit geliehenen Snowboards oben auf der Übungspiste.
Das Anschnallen der Boards gestaltete sich recht unkompliziert, was man vom Aufstehen mit selbigem nicht sagen konnte. Erst viele Versuche und um viele blaue Stellen am Hintern reicher, gelang es mir, mich auf dem Brett zu halten und auch ein paar Meter weit zu wackeln, bevor ich die Kontrolle verlor und wieder im Schnee lag. Aber es war herrlich frischer und weicher Pulverschnee, so dass (zumindest die ersten) Stürze nicht ganz so hart waren.
Unten angekommen wollten wir dann motiviert gleich wieder hoch fahren, was dann aber am Schlepplift scheiterte. Nur CrizZ schaffte es von uns drei Anfängern, den Lift hoch. Als er dann wieder unten war und wir anderen beiden es nach unzähligen Fehlversuchen aufgegeben hatten, wieder hoch zu kommen, um mit der Gondel ins Tal zu fahren, fuhren/rutschten/liefen wir noch ein Stück der blauen Piste weiter nach unten um dann dort einen Sessellift rauf zu nehmen.
Nach den drei Stunden waren wir dann platt und alle Knochen und Muskeln taten weh. Wir hatten sogar Mühe, unsere Gläser zum Anstoßen beim Neuwirt hoch zu bekommen. Diesmal waren wir rechtzeitig da und konnten uns über deftige und reichliche Gerichte freuen.
Am Sonntag sind die drei Profis dann nochmal früh zur Piste gefaren. Wir anderen haben uns dann mit reichlich Muskelkater (ich hatte noch nie so einen Muskelkater!) aus dem Bett gequält und unter gelegentlichem Stöhnen haben wir dann wieder gemütlich gefrühstückt. Nachdem wir das Haus sauber gemacht und abgeschlossen hatten, fuhren wir wieder zurück nach München. Spontan sind wir dann noch bei der Motorratmesse IMOT gucken gegangen und CrizZ hat sich gleich sein nächstes Motorrad ausgesucht.
Am Abend waren CrizZ und ich dann noch zusammen beim Griechen, weil wir am Samstag Abend zum Valentinstag nicht allein waren. Einen schönen Spaziergang im Schnee bei Nacht haben wir uns allerdings gegönnt
Hier noch der Link zur Gallery mit allen meinen Fotos und denen von Silvia von der Piste >>click<<
Aktualisierung: Link zur Gallery hinzugefügt, Bilder von Silvia zur Gallery hinzugefügt
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Eigene Domain
So, endlich habe ich auch meine eigene Domain:
www.gwinna.org
Zwar wird von da bisher nur auf meinen Blog umgeleitet, aber es ist kurz, knackig und man kann es sich gut merken
Und irgendwann in naher Zukunft soll dann auch eine richtige eigene Homepage folgen.
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Wo ist denn wieder die Zeit geblieben?
Mir fiel eben auf, dass ich schon wieder viel zu lange nicht mehr gebloggt habe. Ja, ich gestehe gern, dass das vor allem an Crizz liegt. Der geht nun mal vor. Aber Danny ist auch nicht unschuldig!
Jedenfalls stehlen mir beide nicht nur meine Zeit, sondern sorgen auch dafür, dass ich kreativ bin
Hier also mal eine Übersicht, was ich so getrieben habe:
Danny hat sich ein neues Design für seinen Blog (*Werbung schleich*) zugelegt und einen neuen Namen “MokkaDragon”, zu dem ich das Logo entwerfen durfte.

Und zu diesem süßen Bild hat mich mal wieder Crizz inspiriert:

Crizz hat übrigens auch vor, seinen Blog (*Werbung schleich*) neu zu gestalten und auch da durfte ich wieder das Logo entwerfen. Es ist noch nicht ganz fertig, aber so in etwa sollte es aussehen:

Übrigens hatten wir beide zu Halloween T-Shirts mit eben dieser Fledermaus, die Modell für das Logo gestanden hat

An dem Häschen hab ich nicht viel weiter gemacht; hier der aktuelle Stand:

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Tolle Bücher
Seit meine eigene Küche immer näher rückt, streife ich wild durch die Buchläden und das Internet auf der Suche nach tollen Kochbüchern. Da in dem Dschungel von gleichartigen, langweiligen und/oder komplizierten Büchern etwas besonderes und gutes zu finden ist nicht leicht, aber zwei Schätzchen habe ich dabei für mich entdeckt:
Ein Buch übers Brotbacken, wo aus wenigen Grundteigen und mit vielen bebilderten Beschreibungen schöne Brote und Brötchen gemacht werden. Die Anleitungen sind dabei wirklich ausführlich und verständlich. Ist aber erstmal auf meiner Amazon-Wunschliste gelandet ![]()

Dann kann ich das Ox-Kochbuch nur empfehlen. Es ist ein Buch, das nicht nur leicht nachzumachende Rezepte enthält, sondern es ist auch umgangssprachlich (Motto: Eat no Shit) geschrieben und für Koch-Noobs super geeignet. Es enthält jede Menge vegetarische und vegane Rezepte. Mit 9,20 € ist es auch recht günstig und eignet sich prima als Geschenk. Inzwischen gibt es schon Teil 2 und 3, die bereits auf meiner Wunschliste auf mich warten.
Ich freue mich schon aufs Ausprobieren. Wer will Versuchskaninchen sein?
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Erste Figur – Babyengel
Nach mehreren Übungen und Versuchen habe ich mich dann an einer ganzen Figur versucht. Durch ein Tutorial inspiriert, wollte ich einen Babyengel modellieren. Zeichnungen habe ich vorher keine gemacht, sondern einfach drauf los gearbeitet. Für die Proportionen, das Gesicht und die Flügel habe ich mir lediglich Bilder aus dem Internet gesucht.
Zunächst formte ich eine Kugel aus Alufolie für den Kopf. Dann umhüllte sie mit Super Sculpey und formte dann den Kopf und das Gesicht nach dem Tutorial. Ging super! Nur die Lippen waren sehr fein und daher sind sie etwas zu dick geworden.
Der Körper hat auch einen Alufolienkern. Der Rest ist frei Hand entstanden und in Einzelteilen. Erst am Ende habe ich alles zusammengefügt. Und das Ergebnis gefiel mir schon recht gut für den ersten Modellierversuch.
Die ganze Figur ist ca 10 cm lang.

Links:
Baby-Tutorial: http://www.baby-dreamers.com/baby_tutorial.htm
Super Sculpey: http://www.sculpey.com/
>> Eine Modelliermasse, ähnlich wie Fimo, die sehr weich und flexibel ist und Sie wird im Backofen gehärtet wird. Zur Unterstützung kann man Draht, Alufolie und ähnliche hitzebeständige Materialien verwenden. Allerdings muss man unbedingt vermeiden, Hohlräume in der Figur zu haben, da diese sich beim Backen ausdehnt und die Figur platzen würde.
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